EISA-Karten :
Für Karten dieses Bustyps ändert sich durch ‘Plug and Play’ nichts. Ihre Ressourcen müssen, weiterhin mit dem EISA-Konfigurationsprogramm (ECU) unter DOS zugewiesen werden
ISA- und VL- Karten :
auch diese Karten beherrschen die automatische Konfiguration, also die selbsttätige Zuweisung von Interrupts, DMA-Kanälen, I/O-Ports und Speicherbereichen.
Modems und Drucker :
Sie werden gleichfalls in die heile Welt von Plug & Play aufgenommen. Das Modem wird beim Anschluß an die serielle Schnittstelle automatisch identifiziert . Gleiches gilt auch für den Drucker an der parallelen Schnittstelle. Das Betriebssystem lädt dann prompt, wenn nötig, die notwendigen Treiber. Desweiteren teilen die Geräte dem Betriebssystem mit wer sie sind und was sie können.
Monitore :
der neusten Generation können dem System über den sogenannten Display-Data-Channel (DCC1) bekanntmachen, welche Bildwiederholraten und Auflösungen sie beherrschen. In einer zweiten Ausbaustufe (DDC2) soll die Kommunikation dann in beide Richtungen laufen. Dann könnte der Anwender per Tastatur und Maus etwa Bild - Ergonomie, Bildlage und Farbsättigung nach Wunsch einstellen.
SCSI-Geräte :
Für diesen Gerätetyp gibt es eine Plug &Play - Erweiterung mit dem Namen SCAM (SCSI Configured AutoMagically). Hostadapter, Festplatte und Streamer braucht man nur noch zu verkabeln, und schon sind sie einsatzbereit. Um Terminierung, Term-Power und Zuweisen der ID braucht sich der Anwender nicht mehr zu kümmern. Lediglich externe SCSI- Geräte bedürfen noch einiger Aufmerksamkeit bei der Terminierung doch auch hier hilft der SCAM- Hostadapter mit einer Klartextmeldung beim Systemstart.
PCMCIA (Personal Computer Memory Card International Association) :
Für PCMCIA bleibt alles beim alten. Wie bisher übernehmen Sockets- und Card-Services die Steuerung der Universaltalente.